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IBA-Terrassen

Die “IBA Terrassen” wurden 2004 als Informationszentrum der IBA Fürst-Pückler-Land errichtet. An der Hangkante der ehemaligen Tagebaugrube Meuro wurde vom Frankfurter Architekten Ferdinand Heide eine 270 m lange Terrasse aus Sichtbeton entworfen, auf der 3 Pavillons stehen. Von der Terrasse kann man auf den See Blicken, der nach dem Ende des Braunkohletagebaus entstanden ist. Die Internationale Bauausstellung war Teil des Strukturwandels in der Lausitz. Dabei wurden die ehemaligen Tagebaugruben zu einer Seenlandschaft umgewandelt. Dieser Prozess dauert immer noch an, weil es nicht genug Wasser in der Lausitz gibt. Im Informationszentrum werden die Projekte der IBA vorgestellt. Vom Café kann man auf die sich langsam wandelnde Landschaft blicken.

Großräschener See

Nachdem die meisten Tagebaugruben geschlossen wurden, begann man die Wunden in der Natur zu renaturieren. Die Gruben werden geflutet und verwandeln die Lausitz in eine Seenlandschaft. Der Großräschener See, hier ein Foto aus dem Jahr 2016, ist mittlerweile komplett geflutet. Der neue See ist mit dem Auto gut zu erreichen, hier befindet sich auch das IBA Informationszentrum, das über den Tagebau und die Verwandlung der Landschaft informiert.

Da in der Lausitz immernoch Tagebau betrieben wird, entstehen weitere Gruben. Östlich von Cottbus gibt es noch riesige Braunkohlegruben, die in Zukunft zum Cottbuser Ostsee werden.

Großräschen

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