Der Hamburger Michel
Text und Fotos © Martin Gotsmann
Geschichte
Die Ursprünge der evangelische Kirche St. Michaelis gehen auf das Jahr 1649 zurück, als mit den Bauarbeiten für ein erstes Gotteshaus begonnen wurde. Diese Kirche wurde 1750 durch einen Blitzschlag zerstört. Eine zweite Kirche wurde errichtet, die 1906 von einem Feuer zerstört wurde. Dieses Gebäude wurde bis 1912 wieder aufgebaut, bis es 1944 durch Bomben zerstört wurde. 1952 war der erneute Wiederaufbau beendet. Der Turm von St. Michaelis ist ein Hamburger Wahrzeichen und wird „Michel“ genannt.
Innenraum
Der barocke Innenraum ist weiß gestrichen, mit vergoldeten, klassizistischen Verzierungen.
Adresse
Engl. Planke 1, 20459 Hamburg
Von der Trumspitze hat man ein schönes Panorama in alle Himmelsrichtungen. Man sieht die Alster, das Rathaus, die Elbphilharmonie und den Hamburger Hafen.
Krameramtwohnungen
Hinter dem Chor von St. Michaelis liegt versteckt hinter einem Hauseingang, eine enge Gasse mit historischen Häusern. Die Krameramtwohnungen in der Winkelgasse wurden 1676 für die Witwen von Krämern errichtet. Heute befinden sich in den 5 Fachwerkhäusern Läden und Restaurants. Eine der Wohnungen wurde wieder hergerichtet und kann besichtigt werden.
Adresse
Krayenkamp 10, 20459 Hamburg
Krameramtwohnungen in der Winkelgasse
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