Galleria Vittorio Emanuele II
Die elegante Einkaufspassage wurde 1867 von König Vittorio Emanuele II. eröffnet. Als Vorbild diente die in Brüssel errichtete Galeries St. Hubert. Die lichtdurchflutete Passage wurde vom Architekten Giuseppe Mengoni in zwei Jahren Bauzeit errichtet. Unter den gewölbten Glasdächern verlaufen zwei sich kreuzende Einkaufsstraßen. Am Schnittpunkt gibt es einen runden Platz mit den Mosaiken der Städte Mailand (rotes Kreuz auf weißem Grund), Turin (Stier), Rom (Wölfin) und der Lilie von Florenz. Darüber erhebt sich eine 47 m hohe Glaskuppel mit Bildern von 4 Kontinenten in den oberen Wandflächen.
Der Stier von Turin
Sich auf dem Stierhoden mit dem linken Absatz, einmal um die eigene Achse zu drehen, soll Glück bringen. Damit beleidigt man die Stadt Turin, die Rivalin von Mailand.
Galleria Vittorio Emanuele II, 20121 Milano
Piazza del Duomo
Der Eingang der Galleria Vittorio Emanuele II. am Domplatz. Dieser prächtige Eingang sieht aus wie ein Triumphbogen. An der Platzseite befinden sich offene Arkadengänge mit weiteren Geschäften.
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