Mercat dels Encants

Die neue Markthalle an der Plaça de les Glòries Catalanes wurde 2013 eröffnet. Der Entwurf der verspiegelten Dachkonstruktion, stammt von Fermin Vázquez vom Architekturbüro Estudio b720 aus Barcelona.   

 

Plaça de les Glòries Catalanes

http://b720.com/es

Edificio Media TIC

Das TIC Casa de las Tecnologías de la Innovación y la Comunicación ist ein Inkubator für innovative Unternehmen und Firmengründer. Die Stahlkonstruktion mit einer Fassade aus Kunststoffmembranen ist ein Gebäude das fast keine Energie mehr benötigt. Eröffnet wurde das futuristische Gebäude 2010. 

 

Carrer de Sancho de Ávila

www.ruiz-geli.com

Edificio CMT

Ein weiteres Gebäude im "Distrito 22@ de Barcelona" ist das Edificio CTM von Batlle I Roig Arquitectos. Die auffälligen, orangen Sonnenschutzelemete überziehen das Haus der "Comision del Mercado de las Telecomunicaciones" (CMT) komplett. Die Fertigstellung des Bürogebäudes war 2011.

 

Carrer de Bolivia 56

www.batlleiroig.com

Disseny Hub

Im Disseny Hub befindet sich das "Foment de les Arts i el Disseny", das "Barcelona Centre de Disseny" und das "Museu del Disseny". Entworfen hat das 2013 eröffnete Designzentrum MBM Architectes aus Barcelona. 

 

Plaça de les Glòries Catalanes 

www.dissenyhubbarcelona.cat

 

Edificio INDRA

Das Bürogebäude INDRA entstand 2006 als eines der ersten Projekte im "Distrito 22@ de Barcelona", einem städtebaulichen Umwandlungsprozess im Poblenou. Die ehemaligen Industriehallen wurden abgerissen und durch neue Bürogebäude ersetzt. Das 10-geschossige Bürohaus steht auf einem Sockel, in dem sich die Gebäudetechnik befindet. Der Entwurf stammt von b720 Architekten. Vor der Fassade liegt eine Schicht aus Edelstahlgewebe, das die Sonneneinstrahlung um 50% reduziert.  

 

Carrer de Roc Boronat 133

http://b720.com/es

Museu Blau

Herzog & de Meuron entwarfen das Gebäude 2004 für das Universal Forum of Cultures. Später änderte man die Nutzung zum Museum und die Baseler Architekten planten auch noch das Ausstellungs-Konzept, des 2011 eröffneten Museums.

 

Plaza Leonardo da Vinci  

Caixa Forum

Das Caxia-Forum entstand 2002 in einer ehemaligen Textilfabrik. Das Jugendstilgebäude von Josep Puig i Cadafalch wurde 1911 eröffnet. Der neue Eingangsbereich wurde vom japanischen Architekt Arata Isozaki hinzugefügt.

 

Av. del Marques de Comillas 6-8 

Placa de Toros Las Arenas

Die ehemalige Stierkampfarena von 1900 wurde von Richard Rogers zu einem 6 -geschossigen Einkaufszentrum umgebaut. Das 2011 eröffnete Zentrum bietet eine umlaufende Aussichtsplattform auf der obersten Etage.

 

Plaça d'Espanya

www.rsh-p.com

Mercat Santa Caterina

Die Markthalle von 1848 wurde zwischen 1997-2005 von Enric Miralles umgebaut. Markant ist das geschwungene Dach mit bunten, achteckigen Fliesen. Miralles verstarb jedoch im Jahr 2000 und konnte die Eröffnung des Mercat Santa Caterina nicht mehr miterleben.

 

Av. Francesc Cambó

 

Torre Agbar

Der 142 m hohe Torre Agbar wurde 2005 von Jean Nouvel errichtet. Inspiriert wurde der französische Stararchitekt, von den Montserrat Bergen in der Nähe von Barcelona. Der Turm soll aber auch an die Kraft und Helligkeit eines Geysirs erinnern. Mit dem Bau des Turms wurde 1999 begonnen, nach sechs Jahren war das Bürogebäude von Agbar, dem Wasserversorger von Barcelona fertig.

 

Plaça de les Glòries Catalanes

www.torreagbar.com

Auditori

Das Auditori (Auditorium) ist der Musikkomplex in Barcelona. Hier befinden sich das Nationalorchester von Katalonien, das Musikmuseum und die Hochschule für Musik. Von außen empfängt den Besucher eine Betonkonstruktion mit einer Fassadenverkleidung aus rostigen Metallplatten. Innen wird das Haus von einem gläsernen Atrium erhellt. Architekt war Rafael Moneoaus Madrid. Eröffnet wurde das "Auditori" im Jahr 1999.

 

Calle de Lepant / Av. Meridiana

www.auditori.cat

Torre de Collserola

Der Torre de Collserola steht auf dem 425 m hohen Berg Turó de Vilana, der zum Höhenzug der Sierra de Collserola gehört. Der zu den olympischen Spielen 1992 errichtete Fernsehturm ist 288 m hoch. Der Entwurf stammt vom britischen Architekten Sir Norman Foster. Auf 135 m Höhe gibt es eine öffentliche Aussichtsplattform.

 

Ctra. de Vallvidrera al Tibidabo

www.torredecollserola.com

Barcelona Pavillon

Der Deutsche Pavillon der Weltausstellung von 1929 wurde von Ludwig Mies van der Rohe entworfen. Nach der Ausstellung wurde Pavillon abgerissen. Der "Barcelona-Pavillon" von Mies van der Rohe wurde zur Architekturikone und beeinflusste Generationen von Architekten. 1983 wurde der "Pavelló Alemany" von der Stadt Barcelona rekonstruiert. Die Statue "Der Morgen" von Georg Kolbe steht heute in Berlin (Ceciliengärten Schöneberg) zusammen mit der Skulptur "Der Abend". Im Deutschen Pavillon in Barcelona steht eine Kopie. Die Nachbildung des Pavillons ist sehr gelungen, auch die Inneneinrichtung mit den Stühlen von Mies van der Rohe und Lilly Reich wurde wieder hergestellt. Der Stuhl ist als "Barcelona Chair" weltberühmt geworden und wird immer noch produziert.

 

Av. Francesc Ferrer i Guardia 7

www.miesbcn.com

 

Karte Architektur Barcelona

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Architekturführer Barcelona

Moderne Architektur in Barcelona

Der Architekturführer Barcelona beginnt 1929 mit dem "Deutschen Pavillon" von Mies van der Rohe. Die Bauwerke von Antonio Gaudi findest du unter Sehenswürdigkeiten Barcelona. Der Architekturführer ist chronologisch sortiert, ganz oben befinden sich die neuesten Gebäude.

 

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