Demel

Der "Demel" wurde 1786 gegründet und war Hofzuckerbäcker der K. u. K. Monarchie. Das Kaffeehaus hat den Glanz der Monarchie bewahrt, man fühlt sich hier in die Zeit der österreichischen Kaiser zurück versetzt. Der Demel ist eines der traditionsreichsten Cafés des Landes. Berühmt sind die Torten, Kuchen, Backwaren und Schokoladen des Hauses.

Figlmüller

Der "Figlmüller" ist das bekannteste Restaurant für "Wiener Schnitzel". Neben dem Stammhaus in der Wollzeile (Foto) gibt es in der Nähe noch zwei weitere Restaurants mit Wiener Gerichten. Das Lokal in der Bäckerstraße 6 ist ein typisches Gasthaus mit gemütlicher Atmosphäre. Das "Lugeck" ist hell und modern eingerichtet.

Zum Schwarzen Kameel

Das Restaurant "Zum Schwarzen Kameel" besteht seit 1618 und bietet Köstlichkeiten in schönstem Jugendstil-Ambiente. Der ehemalige Gewürzladen von Johan Baptist Cameel hat sich zu eine Wiener Institution entwickelt. Im Laden werden Delikatessen, Schokoladen, Weine, Torten und Patisserie verkauft. Legendär ist auch der Beinschinken. 

Restaurant Cafe Landtmann

Das Restaurant & Café Landtmann direkt neben dem "Burgtheater" beliefert viele Kaffeehäuser Wiens mit Torten aus der eigenen Konditorei. Das "Landtmann" wurde erst 1873 gegründet, hatte aber sofort den Anspruch das beste Café der Stadt zu werden. Im "Café Landtmann" gibt es ausgezeichnete Torten, Kuchen, Mehlspeisen und Mittagsmenüs.

Cafe Schwarzenberg

Im "Café Schwarzenberg" kann man abends von Donnerstag bis Sonntag bei Live Musik essen und trinken. Es ist ein Wiener Kaffeehaus wie aus dem Bilderbuch. Der Architekt Josef Hoffmann war hier Stammgast. Der Kaffee ist FAITRADE und Bio Qualität, die täglich wechselnde Tageskarte bietet auch warme Gerichte an. 

Cafe Sacher

Das Hotel Sacher hat die "Sachertorte" erfunden und Scharen von Touristen wollen hier das Original probieren. Dadurch kann es zu Warteschlangen vor dem Café kommen. Auch die anderen Speisen auf der Karte sollte man probieren, sehr zu empfehlen sind die Suppen.

Griechenbeisl

In einem der ältesten Gebäude der Stadt befindet sich eines der bekanntesten Gaststätten Wiens. Im "Griechenbeisl" haben fast alle Berühmtheiten der Stadt gespeist. Das Restaurant bietet 9 verschiedene Zimmer und einen Schanigarten. Die urige Atmosphäre im mittelalterlichen Haus und das leckere Essen machen den Besuch im "Griechenbeisl" so besonders.

s'Müllerbeisl

Das "s'Müllerbeisl" ist berühmt für sein Wiener Schnitzel. Die Gaststätte ist bodenständig und bietet Wiener Spezialitäten zu moderaten Preisen. Das Restaurant hat eine große Kellerstube, einen Gastraum im Erdgeschoss und eine kleine Galerie. Die Küche ist täglich von 11-23 Uhr geöffnet.

Cafe Central

Im "Palais Ferstel" befindet sich an der Ecke Herrengasse / Strauchgasse das "Café Central". Der Architekt Ferstel hatte zuvor schon die Votivkirche errichtet und schuf mit dem Palais Ferstel eine gelungene Mischung aus italienischem Palazzo und mittelalterlicher Gotik. Das hohe, fein verzierte Gewölbe gibt dem "Café Central" eine herrschaftliche Atmosphäre. Das Können der Küche steht dem in nichts nach. So ist es nicht verwunderlich, wenn das "Cafe Central" zu den beliebtesten Kaffeehäusern der Stadt zählt.

Karte Restaurants Wien

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Reiseführer Wien

Wiener Kaffeehäuser

In Wien gibt es unzählige Cafés, die Kaffee und Torten zelebrieren. Das der Kaffee durch die Belagerung der Türken 1683 in die Stadt kam ist ein Märchen. Allerdings wurde das erste Kaffeehaus in Wien 1685 eröffnet, was zeitlich sehr nah an der Türkenbelagerung liegt. Der Kaffee kam jedoch schon vorher über den Seeweg nach Europa. In Venedig, London, Paris, Bremen und anderen Städten gab es schon früher Kaffeehäuser. Daher wurde auch das französische "Café" im deutschen Sprachgebrauch übernommen. In Wien gab es viele Kaffeehäuser die versuchten sich gegenseitig zu übertreffen, das führte zu hoher Qualität und begründete den Ruf Wiens als Stadt der berühmten Cafés und Torten.

 

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