Chinesische Mauer in Badaling

Mit dem Bau der Chinesischen Mauer wurde um 700 v. Chr. begonnen. Das Bollwerk gegen Nomaden aus dem Norden, besteht aus vielen Abschnitten, was eine Angabe zur Gesamtlänge schwierig macht. Es ist das längste Bauwerk der Welt. Badaling liegt rund 60 km nördlich von Beijing.

Ming Gräber

Kaiser Yongle, der Beijing zur Hauptstadt machte, legte diesen Ort als Grabstätte der Ming-Dynastie fest. Ähnlich wie in Nanjing wurde auch in der neuen Hauptstadt eine Allee von großen Wächterfiguren angelegt, die die Gräber der 13 Mingkaiser beschützen.

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Tempel der azurblauen Wolke

In den Westbergen, nördlich des Duftbergs Xiang Shan liegt der Biyun Si Tempel der azurblauen Wolke. Die 1289 errichtete Klosteranlage wurde 1748 von Kaiser Qianlong um die Vajrayana Pagode erweitert. Vajrayana ist ein Sanskrit Wort, das Diamant-Fahrzeug bedeutet und von vielen buddhistischen Schulen verwendet wird. Auch die Architektur der Pagode erinnert an indische Vorbilder und ist in China eher selten zu finden. Der Sockelbereich der Diamant Pagoden ist reich mit Buddha und Bodhisattva-Darstellungen verziert. Eine weitere Attraktion der Tempelanlage ist die "500 Luohan Halle". Luohans sind buddhistische Heilige, die in Indien Arhat genannt werden. Als der Republikgründer Dr. Sun Yatsen 1925 in Beijing verstarb wurde er im "Tempel der azurblauen Wolke" verwahrt, bis das sein Mausoleum in Nanjing fertiggestellt wurde.  

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